Gestalt und Diskurs - Band VI Bühnen des Selbst

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von Theresa Georgen und Carola Muysers Die Autobiographie hat eine zunehmende Bedeutung für... mehr
Produktinformationen "Gestalt und Diskurs - Band VI Bühnen des Selbst"

von Theresa Georgen und Carola Muysers

Die Autobiographie hat eine zunehmende Bedeutung für die Künste. Dieses Phänomen erfasste bislang nur die literaturwissenschaftliche Autobiographik. Hier nun setzt der Aufsatzband „Bühnen des Selbst“ an und offeriert erstmals Methoden einer KunstAutobiographik. Berücksichtigt sind alle Facetten der künstlerischen Autobiographie vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart, so die „klassischen“ Medien wie Memoiren, Tagebücher und Briefe, künstlerisch gestalterische Darstellungen, Memoriales, fiktional digitale Selbstentwürfe und autobiographische Intendierungen. Beispiele geben Vertreterinnen und Vertreter der bildenden Kunst, der Architektur, der Literatur und des Films, wie Wladimir Majakowskij, Erich Mendelsohn, Dorothea Tanning, Niki de St. Phalle, Sigmar Polke, Agnès Varda, Judy Chicago, Anselm Kiefer, Lynn Hershman, Diether Roth, David Hockney, Keith Haring und Tracey Emin. Diese „autobiographischen Profis“ haben sich alle kreativperformativen Möglichkeiten und die seit der Antike wirksame Vitalität des Mediums zu eigen gemacht. Auf dem neusten Forschungsstand wird die Kunst-Autobiographie zu einem Ort, der aus der Nähe und Distanz zugleich vom künstlerischen Ich und Selbst erzählt.

Herausgegeben von Theresa Georgen und Carola Muysers Ca. 352 Seiten. Kiel 2006. ISBN 3-9808798-6-0; Schutzgebühr 15 Euro Die Autobiographie hat eine zunehmende Bedeutung für die Künste. Dieses Phänomen erfasste bislang nur die literaturwissenschaftliche Autobiographik. Hier nun setzt der Aufsatzband „Bühnen des Selbst“ an und offeriert erstmals Methoden einer KunstAutobiographik. Berücksichtigt sind alle Facetten der künstlerischen Autobiographie vom 20. 2 Jahrhundert bis zur Gegenwart, so die „klassischen“ Medien wie Memoiren, Tagebücher und Briefe, künstlerisch gestalterische Darstellungen, Memoriales, fiktional digitale Selbstentwürfe und autobiographische Intendierungen. Beispiele geben Vertreterinnen und Vertreter der bildenden Kunst, der Architektur, der Literatur und des Films, wie Wladimir Majakowskij, Erich Mendelsohn, Dorothea Tanning, Niki de St. Phalle, Sigmar Polke, Agnès Varda, Judy Chicago, Anselm Kiefer, Lynn Hershman, Diether Roth, David Hockney, Keith Haring und Tracey Emin. Diese „autobiographischen Profis“ haben sich alle kreativperformativen Möglichkeiten und die seit der Antike wirksame Vitalität des Mediums zu eigen gemacht. Auf dem neusten Forschungsstand wird die Kunst-Autobiographie zu einem Ort, der aus der Nähe und Distanz zugleich vom künstlerischen Ich und Selbst erzählt.

Ca. 352 Seiten. Kiel 2006
ISBN 3-9808798-6-0

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